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Webseiten unter 1500€? Lieber nicht…

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Wieso bei Webseiten unter 1500 € die Alarmglocken läuten sollten.

Auf der Suche nach passenden Webdesignern oder Agenturen, fliegen einem so einige Angebote und Zahlen um die Ohren. Von 199 € (tatsächlich…) bis mehr als 5.000 € ist alles vertreten. Wir entwickeln keine Webseite unter 1500 €. Doch warum?

Nachfolgend finden sich 12 wichtige Themengebiete, die ausgesprochen wichtig sind, in den meisten Fällen jedoch absolut vernachlässigt werden – oder sogar vernachlässigt werden müssen – um auch nur annähernd profitabel zu sein. Nicht bei uns. 

Wir möchten Gesamtpakete liefern, die unsere Kunden zufrieden machen. Denn wie heißt es so schön:

Wer billig kauft, kauft zweimal.

1. Ohne Konzept geht nichts!

Hinter jedem erfolgreichen Projekt steht ein gut durchdachtes Konzept. Möchte man verhindern, dass die eigene Webseite als Staubfänger endet, muss ein entsprechendes Konzept erarbeitet werden. So wird sichergestellt, dass das eigene Ziel mithilfe der Webseite realisiert werden kann, und sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmer übereinstimmende Vorstellungen haben.

Folgende Angaben sollten in einem guten Konzept enthalten sein:

Detaillierte Projektbeschreibung & Zielsetzung
Umsetzungsstrategien
Erste Beispieldesigns
Anfallende Kosten für eventuelle Lizenzen etc.
Projektumfang und angestrebte Umsetzungsdauer
Eventuelle Mitwirkungspflichten

Wer böse Überraschungen vermeiden möchte und das erste Mal bei der jeweiligen Agentur ist, sollte daher stets ein Konzept anfordern.

Haben Sie bereits mit dem Dienstleister zusammengearbeitet und sind bis dato mit seiner Arbeit zufrieden gewesen, so muss natürlich nicht jedes erneute Mal ein Konzept angefordert werden. Schaden tut es dennoch nicht!

2. Design? Bitte mit Verstand.

Ja. Wir alle mögen schicke Webseiten. Und selbstverständlich sollte die eigene Unternehmenswebseite schön anzuschauen sein. Problematisch wird es jedoch, wenn das Design so stark in den Fokus rückt, dass alles andere in Vergessenheit gerät. Daher lautet die Devise: schönes Design – Ja! Aber nicht um jeden Preis. 

Ein kleines Beispiel zum Verständnis: 

Der Slider auf unserer Homepage  – sofern wir ihn nicht schon ersetzt haben – der schick anzuschauen ist, aber dafür sorgt, dass unsere Webseite knapp 15 % langsamer lädt, ist hierfür ein gutes Beispiel. Daher steht fest, dass wir uns früher oder später von diesem Slider verabschieden werden, falls es zu diesem Zeitpunkt noch nicht geschehen ist. Letztendlich ist ein schneller Ladevorgang in den meisten Fällen wichtiger, als ein sekundärer Designaspekt, den man gleichwertig ersetzen kann. 

Fokussiert sich eine Agentur zu stark auf das Äußere, kann sich das erheblich auf die Performance Ihrer Webseite auswirken: Lädt eine Seite zu lange, so ist die Gefahr groß, dass ihre Besucher und folglich auch potenzielle Kunden Ihre Seite verlassen. Darüber hinaus kann sich eine hohe Absprungrate auch negativ auf ihr Google-Ranking auswirken.

3. Mobilgeräte > Computer

Das sogenannte Responsive Webdesign gehört mittlerweile zu einem ganz klaren MUSS. Bereits 2014 gab es Google zufolge mehr Suchanfragen über mobile Geräte als über herkömmliche Computer. Daher ist es ein absolutes No-Go, eine nicht optimierte Webseite online zu schalten.

Möchte man zufriedene Kunden und eine Abstrafung seitens Google vermeiden, ist es daher ratsam, die Webseite responsiv entwickeln zu lassen. Dies gestaltet sich nicht immer einfach, und erfordert oftmals pixelgenaue Anpassungen. 

Da die Optimierung für Mobilgeräte seit 2015 einen weiteren Rankingfaktor bei Google darstellt, muss mit schlechteren Ranking-Ergebnissen in der Google Suche gerechnet werden, sofern keine Optimierung stattfindet.

Bei uns steht dieser Aspekt auch nicht zur Debatte. Jede Webseite wird von uns ausnahmslos responsiv gestaltet!

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4. Schnellere Ladezeiten = glücklichere Kunden

Wie eingangs erwähnt, ist die Ladezeit einer Webseite nicht zu unterschätzen, ist sie es doch, die über glückliche und genervte Besucher entscheidet.

Einer Studie zufolge, geben 46 % aller mobilen Internetsurfer an, dass das Warten, während eine Webseite lädt, am nervigsten ist. Zudem erhöht sich die Absprungrate mit abnehmender Ladegeschwindigkeit rasant!

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Mit abnehmender Ladegeschwindigkeit steigt die Absprungrate, und der Besucher verlässt die Seite.

Letztendlich ist es fatal, wenn potenzielle Kunden und Kundinnen die Seite verlassen, bevor Sie überhaupt was zu Gesicht bekommen haben. Um das zu verhindern, ist eine durchdachte Entwicklung und akribische Optimierung notwendig. Dies macht sich dann außerdem auch im Google-Ranking bemerkbar.

5. Ich will bei Google auf Platz 1!

Bei einer Suchmaschinenoptimierung handelt es sich um eine Optimierung der Webseite, um eine möglichst hohe Platzierung in den Google-Ergebnissen zu erzielen. 

Ja, tatsächlich gibt es auch noch weitere Suchmaschinen. Diese haben jedoch einen so schwindend geringen Marktanteil, dass es sich oftmals nicht lohnen würde, für diese zu optimieren. Zudem gibt Google schon lange den Ton an, was zur Folge hat, dass ein gutes Google-Ranking oftmals auch auf anderen Suchmaschinen zu einem guten Ranking führt.

Eine solche Optimierung ist in den meisten Fällen eine kostspielige Angelegenheit, die gut und gerne in einem mittleren vierstelligen Bereich resultieren kann. Monatlich. Und trotzdem lohnt es sich, da organische Kundengenerierung über Google ein Schlüssel zum Erfolg sein kann. 

Es ist daher logisch, dass bei der Entwicklung einer Webseite, und den kursierenden Angeboten, keine weitreichende Suchmaschinenoptimierung inkludiert sein kann. Was jedoch inkludiert sein sollte, ist eine grundlegende suchmaschinenfreundliche Entwicklung der Webseite, auf welcher im Nachhinein aufgebaut werden kann!

Werden bspw. Meta-Tags vernachlässigt, könnte die eigene Webseite folgendermaßen auf Google erscheinen:

Google durchsucht die Webseite und fügt den erstbesten Inhalt als Beschreibung ein

Werden Meta-Tags & Beschreibungen hingegen richtig gesetzt, erscheint dasselbe Suchergebnis folgendermaßen in den Google Suchergebnissen:

Beschreibungen, Beitragsbilder und Titelformen werden im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung definiert und nicht dem Zufall überlassen
6. Rechtliche Absicherung und Abmahnungen

In Zeiten der Digitalisierungen ist das Online-Recht ein sich stetig wandelnder Kosmos. Werden rechtliche Vorschriften im Rahmen der DSGVO nicht eingehalten, kann das zu teuren Abmahnungen führen. Aus diesem Grund ist die Umsetzung einer rechtssicheren Webseite einer der wichtigsten Aspekte, die es zu beachten gibt.

Wird bspw. bei der Einbindung von YouTube-Videos keine ausdrückliche Zustimmung des Besuchers eingeholt, findet ein widerrechtlicher Datentransfer in die USA statt. Selbiges gilt bei der Anbindung von Google Maps und unzähligen weiteren Diensten. 

Da wir natürlich alles Andere als Juristen sind, werden wir hierbei von unseren Kollegen der IT-Recht-Kanzlei unterstützt. Somit erhalten wir die erforderliche Unterstützung, um rechtssichere Webseiten umsetzen zu können.

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7. Sicherheit von Benutzerdaten

Um die Daten der eigenen Besucher zu schützen, ist es zwingend erforderlich, ein SSL-Zertifikat einzurichten. Dieses verhindert das Abfangen von Daten durch potenzielle Angreifer und verhindert somit einen Datenklau.

8. E-Mails & Co.

In den meisten Fällen geht mit einer Webseitenentwicklung auch die Beantragung einer entsprechenden Domain vor, sowie das Anlegen von Postfächern. Hierbei gibt es jedoch einige Fallstricke, die Sie bares Geld kosten können.

Sind Ihre E-Mail-Postfächer falsch eingerichtet, erreichen Ihre E-Mails niemals Ihre Kunden. Auf der anderen Seite, könnten auch Sie, wichtige E-Mails von potenziellen Kunden verpassen und niemals erhalten.

Daher ist eine einwandfreie Einrichtung und Konfiguration Ihrer E-Mail-Postfächer und Domains unabdingbar.

 

9. You want to go international?

Ihr Unternehmen bietet Produkte oder Dienstleistungen an, die in Deutschland recht erfolgreich sind. Was aber, wenn Sie das Geschäftsmodell skalieren möchten? Wie soll Ihre neue Zielgruppe aus anderen Ländern Sie verstehen? Ihre Webseite muss übersetzt werden.

Technisch, vor allem bei komplexen Projekten, nicht immer einfach gelöst, kann eine Mehrsprachigkeit schnell zum Problem werden, wenn nicht von Beginn an, für ein gutes Fundament gesorgt wurde. 

Auch wir lernen stets dazu, und so erinnern wir uns an einen Vorfall vor einigen Jahren: Der Kunde wünschte sich eine Homepage, die im Nachgang, in mehreren Sprachen zur Verfügung stehen sollte.

Das Problem: Es handelte sich um eine, von uns aufwändig programmierte Webseite, und wir hatten keine Ahnung, dass Webseiteninhalte sehr spezifisch eingebettet werden müssen, um sie zu einem späteren Zeitpunkt, technisch übersetzen zu können. Somit fielen einige Stunden an Mehrarbeit an, die wir dankend annehmen.

Zahlreiche mehrsprachige Projekte später, haben wir draus gelernt, und bieten heute mehrsprachige Webseiten an, wie im Schlaf! 😉

10. Wenn Kontaktformulare nicht reichen..

Grundlegende Funktionalitäten, wie die Einbindung eines Kontaktformulars, eines Videos oder anderer Inhalte, sind mittlerweile von Jedermann umsetzbar.

Problematisch hingegen, wird es, wenn komplexe Funktionalitäten umgesetzt werden sollen, für die es keine Fertiglösung gibt. Warum?:

Weil Programmierkenntnisse erforderlich sind.

Für eine technische Anbindung einer Schnittstelle bspw. sind Kenntnisse in einer Programmiersprache zwingend von Nöten. In Zeiten jedoch, in denen viele Webdesigner auf Fertiglösungen bauen, und nicht über die nötige Erfahrung in der Programmierung verfügen, sind solche Funktionalitäten nicht von jedem Webdesigner problemlos umsetzbar.

11. Wer sind meine Kunden?

Wer besucht meine Webseite? Kenne ich meine Zielgruppe? Wie viele Besucher hatte ich letzten Monat? Aus welchen Ländern stammen Sie? Diese und viele weitere Fragen lassen sich mit einer Einbindung von Analysetools beantworten.

Das bekannteste ist selbstverständlich Google’s Analytics. Damit lässt sich genaustens analysieren, wer, wo, wann und wie auf Ihre Webseite gestoßen ist. Informationen, die heute, wichtiger denn je sind.

Bestehen Sie bei Beauftragung eines Webdesigners oder einer Agentur also auf die Einbindung von Analysetools. Selbstverständlich bestehen auch DSGVO-konforme Alternativen zu Google Analytics.

12. Immer Jemanden zur Seite

Sie haben Ihre Webseite für 800 € entwickeln lassen. Es rappelt, scheppert und quietscht. Doch Ihren Webdesigner erreichen? Keine Chance. 

Stellen Sie immer sicher, dass Sie bei Ihrem Webdesigner oder Ihrer Agentur, einen festen Ansprechpartner haben. Haben Sie diesen nicht, riskieren Sie, mit Ihrem Problem alleine gelassen zu werden. Und spätestens, wenn das passiert ist, bestätigt sich unser eingangs erwähntes Sprichwort.

Wer billig kauft, kauft zweimal.

Fazit: Günstige Webseiten sind nicht grundlos günstig.

12 Themengebiete die nicht zu vernachlässigen sind, und das sind bei Weitem nicht alle! 

Um eine erfolgreiche, hübsche, schnelle, und funktionale Webseite zu entwickeln bedarf es Zeit, Know-how und Erfahrung. Erfahrung, die über mehrere Jahre gesammelt wurde, und die den entsprechenden Mehrwert liefert, und Ihr Projekt vor ähnlichen Fehlern schützt. Werden diese Punkte vernachlässigt, so wird das gesamte Projekt in Mitleidenschaft gezogen. Dies kann unter Umständen sogar dafür sorgen, dass das Projekt letztendlich scheitert.

Angebote unter den eingangs erwähnten 1500 € sind somit also meistens nichts weiter als Lockangebote, bei denen Sie im besten Falle draufzahlen. Im schlimmsten Falle jedoch, ist das Ergebnis, rausgeworfenes Geld.

Sie möchten kein Geld rauswerfen? Lassen Sie uns Ihr Projekt in einem kostenlosen Erstgespräch besprechen!

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